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Bikepacking-Packliste

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Bikepacking-Packliste für die Pyrenäen: Das nehmen wir auf unseren ersten Bikepacking-Trip mit

Das brauchst du für einen Bikepacking-Trip durch die Pyrenäen | Bikepacking-Packliste

Schon seit Monaten sprechen wir über nichts anderes: unseren ersten Bikepacking-Trip durch die Pyrenäen. Die Route steht, die Vorfreude steigt, und wie wahrscheinlich bei jedem, der zum ersten Mal mehrere Tage mit dem Fahrrad und Campingausrüstung unterwegs ist, dreht sich aktuell vieles um die Frage:

Was nehmen wir eigentlich mit?

Wer schon einmal versucht hat, das gesamte Gepäck für eine mehrtägige Reise auf ein Fahrrad zu packen, weiß schnell: Jedes Gramm zählt. Gleichzeitig möchte man unterwegs auf nichts Wichtiges verzichten. Besonders in den Pyrenäen, wo lange Anstiege, wechselhaftes Wetter und teilweise abgelegene Regionen warten.

Nach viel Planung, Recherche und vielen Fragen an Freunde mit schon etwas mehr Bikepacking-Erfahrung, haben wir unsere persönliche Bikepacking-Packliste für 4 Tage in den Pyrenäen zusammengestellt. Vielleicht hilft sie euch beim Packen für euren nächsten Trip! There you go : ) 

Bikepacking-Packliste

Packliste Bikepacking für die Pyrenäen

  1. Fahrrad-Setup
  2. Bikepacking-Taschen
  3. Bikepacking-Klamotten
  4. Camping-Ausrüstung
  5. Trink-Setup
  6. Navigation
  7. Sicherheit
  8. Reparaturausrüstung

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1. Unser Fahrrad-Setup fürs Bikepacking in den Pyrenäen

Bevor wir überhaupt ans Packen denken konnten, stand natürlich das Fahrrad im Mittelpunkt. Schließlich ist es unser wichtigster Begleiter für die kommenden Tage und Wochen.

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Fahrrad

ROSE Backroad AL GRX 610

Für die Tour setzen wir auf unsere Gravelbikes: Die ROSE Backroad AL GRX 610. Sie bieten den perfekten Mix aus Geschwindigkeit auf Asphalt und ausreichend Komfort auf Schotterwegen, die in den Pyrenäen immer wieder auf uns warten.

Was uns an dem Bike besonders überzeugt hat, sind die vielen durchdachten Details für längere Abenteuer. Das integrierte Rahmenfach bietet Platz für Werkzeug und Kleinteile, über den USB-C-Anschluss am Lenker (in Kombination mit einer Powerbank) können wir unterwegs unsere Geräte laden und dank der zahlreichen Anschraubpunkte lassen sich Flaschenhalter, Taschen oder Cargo Cages flexibel montieren. Mit einer Reifenfreiheit bis 53 mm bleibt außerdem genügend Spielraum für breite Reifen und zusätzlichen Komfort auf unbefestigten Wegen.

Ausgestattet ist das Backroad AL GRX 610 unter anderem mit der Shimano GRX RX610 1×12-Gruppe, einer 10-51-Zahn-Kassette, hydraulischen Scheibenbremsen sowie 45 mm breiten Continental Terra Adventure Reifen. Zusammen mit den robusten Aluminium-Laufrädern ergibt sich ein Bike, das sowohl auf langen Anstiegen als auch in schnellen Abfahrten und auf anspruchsvollen Schotterpassagen überzeugt.

Mit einem Gewicht von rund 10,5 Kilogramm (je nach Rahmengröße und Ausstattung) bleibt das Bike angenehm leicht, ein Vorteil, wenn das Rad zusätzlich mit Gepäck beladen wird.

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Pedale

SHIMANO PD-EH500 Pedalsatz

Wir haben uns für den SHIMANO PD-EH500 Pedalsatz. also Hybird Pedale entschieden. Auch wenn Klickpedale bei langen Anstiegen für eine effizientere Kraftübertragung sorgen, wollen wir es auf unserer ersten Bikepacking Tour erstmal etwas entspannter angehen lassen. Wir werden vermutlich auch einfach normale Turnschuhe mitnehmen und deshalb nur die Flatpedals nutzen, damit wir flexibler sind und auch mal entspannt auf einen Hügel klettern können und die Aussicht genießen können!

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2. Bikepacking-Taschen und Zubehör

Touring Set von Cyclite

Der größte Unterschied zwischen klassischem Radreisen und Bikepacking liegt wahrscheinlich bei den Taschen. Statt großer Packtaschen setzen wir auf eine möglichst leichte und kompakte Lösung. Wir werden das Touring Set von Cyclite mitnehmen.

HIER könnt ihr euch sogar euer eigenes Setup konfigurieren.

Rahmentasche

In der Frame Bag Large verstauen wir alles, was wir schnell griffbereit haben möchten:

  • Powerbank
  • Geldbeutel
  • Werkzeug
  • zusätzliche Snacks

Oberrohrtasche / Tube Bag

In unserer Tube Bag kommen die Snacks, sodass wir immer flott und sogar beim Fahren rankommen!

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Lenkertasche

Wir werden vermutlich zwei Lenkertaschen mitnehmen. In der Handle Bar Roll Bag werden wir wohl hauptsächlich Schlafsack und Isomatte verstauen.

In der Handle bar Aero Bag kommt z.B. eine Gaskartusche zum Kochen und ein paar andere Kleinigkeiten, z.B. faltbare Teller und Göffel (Gabel und Löffel in einem).

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Satteltasche

Die große Satteltasche wird bei uns vor allem Kleidung und andere leichte Gegenstände aufnehmen. Kleiner Insider Tipp: Die Art von Satteltaschen, die man hinten unter den Sattel schnallt, nennt man unter Bikepackern auch “Arschrakete”. Oben auf die Tasche schnallen wir noch unsere Regenjacken mit dem integrierten Gummiband, wenn es nach Regen aussieht.

Trinkflaschenhalter-Taschen

Wir haben zu unseren einschraubbaren Flaschenhaltern auch noch zwei Flaschenhalter-Taschen, die wir an unserem Lenker befestigen können. So haben wir insgesamt 4 Flaschenhalter. Das sollte mit Auffüllen hoffentlich reichen.

Gepäckträger

Aktuell überlegen wir noch, ob wir zusätzlich einen leichten Gepäckträger montieren. Für längere Touren kann etwas zusätzlicher Stauraum durchaus sinnvoll sein. Aber für unsere erste Tour werden wir wohl erstmal darauf verzichten.

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3. Unsere Bikepacking-Bekleidung

Gerade in den Pyrenäen kann das Wetter innerhalb weniger Stunden komplett umschlagen. Deshalb setzen wir auf das klassische Zwiebelprinzip.

Bib-Shorts

Wir packen eine kurze Bib-Shorts ein (Radhose mit Polster am Hintern). Für lange Tage im Sattel sind gute Bib-Shorts für uns unverzichtbar.

PS: Wir haben uns entschieden, sie ohne Unterhose zu tragen (wie uns alle empfohlen haben. Das soll Scheuerstellen vermeiden und man kann die Hose ja mal abends am Campingplatz mit unter die Dusche nehmen, um sie auszuwaschen. Durch das Material trocknet sie schnell.

Lange Hose

Für abends auf dem Campingplatz oder bei kühleren Temperaturen packen wir noch eine Zip-Off-Hose ein.

Kurzarm-Trikot

Außerdem nehmen wir ein kurzes Trikot mit. Wenn ihr nicht komplett stinken wollt, empfiehlt sich auf jeden Fall eins aus Merinowolle.

Windjacke

Spätestens auf den langen Abfahrten über die Pyrenäenpässe werden wir froh sein, eine leichte Windjacke dabeizuhaben.

Regenjacke

Eine Regenjacke für die Berge empfiehlt sich auch sehr. Zur Not könnt ihr die Windjacke gegen Regen nehmen und hoffen, dass es nicht so stark regnet.

Armlinge und Beinlinge

Damit wir nicht extra noch ein langes Radtrikot und eine lange Bib mitnehmen müssen, setzen wir auf Armlinge und Beinlinge. Die können wir einfach drüberziehen, wenn es kalt wird, und die nehmen auch nicht viel Platz weg!

Sonnenbrille

Sonne, Wind, Staub und Insekten, die Sonnenbrille schützt nicht nur vor UV-Strahlen. Ein absolutes Muss. Eine Fliege im Auge ist nicht so nice!

Socken

Gute Socken in den Schuhen sind sehr wichtig! Auch hier empfiehlt sich Merino (da das Material warm hält aber auch kühlt, keine starken Gerüche speichert und schnell trocknet). Am besten immer ein Ersatzpaar einpacken, falls ein paar nass wird. Und vergesst saubere Socken für danach im Zelt und den Abend nicht (man will ja nicht die ganze Zeit stinken).

Bikepacking-Schuhe

Rose Adventure All Season Cycling Shoe

Weil das unsere erste Bickepacking-Tour wird, nehmen wir normale Laufschuhe mit. Wenn ihr aber gern mit den Klickpedals fahren wollt, empfehlen wir diese Gravel-Schuhe: Rose Adventure All Season Cycling Shoe Fahrradschuhe. 

Unterwäsche

Auch wenn wir in der Bib Shorts ohne Unterhose fahren wollen, müssen wir genug Unterwäsche mitnehmen, für abends auf dem Campingplatz oder wenn man mal eine Kleinigkeit irgendwo zu Abend isst.

Buff

Für kühle Morgenstunden oder windige Passhöhen empfiehlt sich auf jeden Fall ein Buff. Das könnt ihr gleichzeitig als Schal und Mütze nutzen.

Handschuhe

Auch über Radhandschuhe könnte man in den Pyrenäen nachdenken. Wir sind optimistisch und hoffen, dass wir im Juli keine brauchen werden. Fingers crossed.

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4. Camping-Ausrüstung fürs Bikepacking

Da wir auf unserer Tour möglichst flexibel sein möchten, werden wir die Nächte überwiegend auf Campingplätzen verbringen. So sind wir nicht an feste Unterkünfte gebunden und können unsere Tagesetappen spontan anpassen, je nachdem, wie weit wir kommen oder wo es uns besonders gut gefällt. Natürlich bedeutet das auch, dass jedes Gramm Campingausrüstung mit aufs Fahrrad muss. Deshalb haben wir versucht, ein möglichst leichtes, aber trotzdem komfortables Setup zusammenzustellen.

Zelt

Naturehike Cloud Up

Das größte Ausrüstungsteil auf unserer Packliste ist unser Naturehike Cloud Up. Für Bikepacking ist das Gewicht schließlich ein entscheidender Faktor, und mit rund 1,8 Kilogramm gehört das Zelt zu den leichteren Modellen für zwei Personen. Wichtig war uns außerdem, dass es auch bei schlechtem Wetter zuverlässig schützt. Gerade in den Pyrenäen kann das Wetter schnell umschlagen. Das Cloud Up gilt als stabil, gut belüftet und wasserdicht, genau das, was wir uns für unsere erste Tour wünschen. Hoffen wir trotzdem, dass wir möglichst selten im Regen aufbauen müssen.

Isomatte

Zenbivy Ultralight Mattress

Nach mehreren Stunden im Sattel möchten wir nachts natürlich auch vernünftig schlafen. Deshalb haben wir uns für die Zenbivy Ultralight Mattress entschieden. Sie lässt sich extrem klein verpacken, wiegt je nach Größe deutlich unter 600 Gramm und bietet mit ihrem hohen Isolationswert trotzdem ausreichend Wärme für kühlere Nächte in den Bergen. Gerade wenn mehrere lange Etappen hintereinander anstehen, dürfte guter Schlaf mindestens genauso wichtig sein wie ein leichtes Fahrrad.

Quilt statt Schlafsack

Zenbivy Ultralight Quilt

Beim Schlafsystem gehen wir einen für uns neuen Weg und verzichten auf einen klassischen Schlafsack. Stattdessen nehmen wir den Zenbivy Ultralight Quilt mit. Ein Quilt funktioniert im Grunde wie eine besonders leichte Bettdecke. Er wird an der Isomatte befestigt, sodass keine unnötige Isolierung unter dem Körper liegt, schließlich sorgt dort ohnehin die Isomatte für die Wärme. Dadurch spart man Gewicht und Packmaß, ohne auf Komfort verzichten zu müssen. Ob das Konzept für uns genauso gut funktioniert, wie viele erfahrene Bikepacker berichten, werden wir nach den ersten Nächten wissen.

Kopfkissen

DIY statt Extra-Gewicht

Beim Kopfkissen sparen wir uns ein zusätzliches Ausrüstungsteil. Stattdessen stopfen wir einfach ein langärmliges Shirt oder eine leichte Fleecejacke in einen kleinen Kissenbezug. Spart Gewicht, spart Platz, und hoffentlich schläft es sich trotzdem bequem.

Unser Koch-Setup

Gaskocher von Forclaz

Tagsüber werden wir wahrscheinlich eher spontan essen. Morgens träumen wir schon jetzt von einem Espresso und Croissant beim nächsten Bäcker, mittags darf es gerne eine Pizza, ein Baguette oder alles sein, was uns unterwegs begegnet.

Abends auf dem Campingplatz möchten wir allerdings selbst kochen. Dafür nehmen wir einen kleinen, kompakten Gaskocher von Forclaz mit. Der ist leicht, unkompliziert und dank integrierter Piezo-Zündung brauchen wir nicht einmal ein Feuerzeug einzupacken. Wahrscheinlich kommt zusätzlich noch ein kleiner Windschutz mit, damit das Wasser auch bei etwas Wind schnell heiß wird.

Topf, Teller und Göffel

Fire-Maple Petrel-Topf

Beim Kochgeschirr setzen wir konsequent auf leichtes Equipment. Unser Fire-Maple Petrel-Topf bietet mit 600 Millilitern ausreichend Platz, ist aber trotzdem angenehm leicht. Da wir nur einen Topf für zwei Personen dabeihaben, werden wir wahrscheinlich manche Gerichte nacheinander zubereiten müssen, das nehmen wir für das geringere Gewicht aber gerne in Kauf.

Dazu kommen faltbare Campingschüsseln und natürlich ein Göffel, also Gabel und Löffel in einem. Klingt erstmal lustig, spart aber tatsächlich wieder ein paar Gramm.

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Essen unterwegs

Beim Essen möchten wir es möglichst unkompliziert halten. Unser Plan ist, jeden Nachmittag kurz vor dem Campingplatz noch in einem Supermarkt einzukaufen. Nudeln mit Pesto, Couscous oder andere einfache Gerichte lassen sich schnell zubereiten und liefern genau die Energie, die wir nach einem langen Tag brauchen.

Mindestens genauso wichtig sind für uns allerdings Snacks. Wer schon einmal mehrere Stunden auf dem Fahrrad unterwegs war, weiß: Ein guter Riegel oder ein schneller Frucht-Snack kann unterwegs wahre Wunder für die Motivation bewirken. Deshalb werden Proteinriegel, Quetschies und andere kleine Energielieferanten definitiv einen festen Platz in unseren Taschen bekommen.

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5. Trink-Setup fürs Bikepacking in den Pyrenäen

Trinkflaschenhalter

Rose DOMESTIK Flaschenhalter

Wasser wird in den Bergen schnell zum entscheidenden Faktor. Deshalb haben wir mindestens 2 extra Flaschenhalter am Rad montiert, um ausreichend Reserven dabei zu haben. (Wir haben nochmal 2 andere Flaschenhalter, die wir euch bei den Radtaschen vorstellen).

Trinkflaschen

Da nutzen wir einfach die 500 ml Liter Trinkflaschen von Rose. Größere Flaschen, wo mehr Trinkwasser reinpasst, wären aber auch schlau, z.B. die Rose Shiva Trinkflasche.

Trinkflasche: Wie auffüllen?

Wir hoffen, dass wir unsere Flaschen immer mal wieder auffüllen können, zB. in Restaurants oder auf öffentlichen Toiletten. Und wir hoffen, dass wir mit der App Watrify easy öffentliche Trinkbrunnen finden. Keep you updated 😉

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7. Sicherheit beim Bikepacking in den Pyrenäen

Helm

Sweet Protection FALCONER 2VI MIPS Fahrradhelm

Ein Helm kommt selbstverständlich mit. Wir haben den Sweet Protection FALCONER 2VI MIPS, der ist sehr angenehm und drückt nicht. Zum Glück mussten wir ihn noch nie auf die Probe stellen.

Erste-Hilfe Set

Um auf Nummer Sicher zu gehen nehmen wir natürlich ein leichtes Erste-Hilfe-Set mit. Man weiß ja nie. Pflaster etc. schaden nie.

Fahrradschloss

Auch wenn wir möglichst leicht reisen möchten, kommt ein kleines Schloss definitiv mit. So können wir die Bikes nachts auf dem Campingplatz aneinander schließen, wenn wir im Zelt sind.

Licht

Sigma AURA 80 USB LED Frontleuchte

Auch wenn wir nicht vorhaben, nachts zu fahren, gehört eine zuverlässige Beleuchtung für uns zur Grundausstattung. Wetterumschwünge oder Tunnel können schneller kommen als gedacht. Wir nutzen hier einfach ganz normale Lichter, z.B. die Sigma AURA 80 USB LED Frontleuchte. Die muss man natürlich vorher gut aufladen, oder man nimmt Lichter mit Batterie.

Stirnlampe

Ob beim Zeltaufbau oder nachts auf dem Campingplatz, eine Stirnlampe gehört für uns zur Pflichtausstattung.

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8. Reparaturausrüstung fürs Bikepacking

Reparatur-Set

Nichts wäre ärgerlicher als eine Tour, die wegen einer Kleinigkeit endet. Deshalb kommt folgendes Reparatur-Equipment mit: (Daumen drücken, dass wir es nicht brauchen werden).

  • Ersatzschläuche
  • Flickzeug
  • Reifenheber
  • Kettenschloss
  • Kettennieter
  • Tubeless-Reparaturset

Kleine Luftpumpe

Rose airik R-CNC Alu Teleskop Minipumpe

Außerdem nehmen wir eine ganz kleine Luftpumpe mit, für den Fall der Fälle.

Multitool

Vielleicht eines der wichtigsten Teile überhaupt. Ein gutes Multitool kann unterwegs viele Probleme lösen, ohne dass man eine ganze Werkstatt mitnehmen muss.

Unser Fazit vor dem Start

Bikepacking-Packliste für die Pyrenäen

Je näher die Abreise rückt, desto mehr merken wir, dass Bikepacking vor allem eines bedeutet: sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Jedes Teil auf unserer Packliste muss seinen Platz verdienen, schließlich tragen wir alles selbst über die Pyrenäen.

Ob unsere Auswahl am Ende wirklich perfekt ist? Wahrscheinlich nicht. Wir sind uns ziemlich sicher, dass wir unterwegs sowohl Dinge vermissen als auch Ausrüstung dabeihaben werden, die wir kein einziges Mal benutzen.

Genau das gehört für uns aber zu diesem ersten Abenteuer dazu. Nach der Tour werden wir unsere Packliste auf jeden Fall aktualisieren und euch verraten, was sich als absolut unverzichtbar erwiesen hat, worauf wir beim nächsten Mal verzichten würden und welche Ausrüstung uns vielleicht sogar überrascht hat.

Jetzt heißt es aber erst einmal: Taschen packen, Räder vorbereiten und endlich losfahren. Die Pyrenäen warten. : )

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