Einfach einsteigen, losfahren und draußen sein? Fast. Wer mit Van oder Camper zum Surfen, Wandern, Biken oder einfach ins Blaue startet, sollte ein paar Dinge vorher klären. Von Fahrzeugcheck und Maut über Camping-Equipment bis zur Packliste.
Das sind die wichtigsten Tipps für einen entspannten Roadtrip.
Die Türen fallen ins Schloss, die letzten Taschen verschwinden irgendwo zwischen Schlafsack und Kühlbox, Google Maps zeigt eine absurd lange Fahrtzeit an, und plötzlich beginnt dieses Gefühl, das einen Roadtrip so besonders macht: Ab jetzt ist der Weg mindestens genauso wichtig wie das Ziel.
Vielleicht geht es an die französische Atlantikküste, um morgens vor dem Frühstück ins Wasser zu springen. Vielleicht in die Alpen, mit Wanderschuhen und Bike im Gepäck. Vielleicht durch Skandinavien, wo hinter jeder Kurve der nächste See wartet. Oder man weiß beim Losfahren selbst noch nicht so genau, wo man in drei Tagen sein wird.
Genau darin liegt der Reiz eines Roadtrips mit Van oder Camper: Man nimmt sein kleines Zuhause einfach mit. Ganz ohne Vorbereitung funktioniert diese Freiheit allerdings nur bedingt. Denn spätestens wenn nachts die Batterie schlappmacht, man vor einer unbekannten Mautstation steht oder feststellt, dass die Stirnlampe noch zu Hause liegt, wird aus romantischem Vanlife ziemlich schnell Improvisation.












