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Adventure

Paradies Fiordland | Autarkes Leben am Ende der Welt

Warrick Mitchell lebt als Guide für Surfabenteuer im ältesten Nationalpark Neuseelands

Warrick Mitchell lebt an einem der abgelegensten Orte der Welt: Fiordland auf der Südinsel von Neuseeland. Sein Zuhause im ältesten Nationalpark des Landes liegt in einer ursprünglichen Wildnis, die eigentlich nur mit dem Boot oder Flugzeug zugänglich ist – ein viertägiger Marsch trennt ihn von der nächsten Straße. Der Alltag in der Isolation kann hart sein, doch umgeben von unberührter Natur, Wildlife und einer kleinen, aber verschworenen Gemeinschaft, die immer bereit ist, dem Nachbarn zu helfen, könnte sich Mitchell keinen anderen Lebensstil vorstellen.

Als Selbstversorger bietet ihm die Gegend mit Fischfang oder Tauchen nach Hummer sowie der Jagd auf Hirsche alles, was er für den täglichen Bedarf benötigt. Besuch bekommt der Guide im Nationalpark regelmäßig per Helikopter von Surfern, die auf der Suche nach einsamen Wellen völlig abgeschiedene Spots suchen. Direkt vor der Haustür hat die große Bucht gleich mehrere erstklassige Pointbreaks zu bieten.

Auf dem Weg zu den Arawua Points. Foto: Arawua Guides
Auf dem Weg zu den Arawua Points. Foto: Arawua Guides
Tiefes Wasser trifft auf flaches Riff und erzeugt diese Welle. Foto: Arawua Guides
Tiefes Wasser trifft auf flaches Riff und erzeugt diese Welle. Foto: Arawua Guides
Foto: Arawua Guides
Foto: Arawua Guides

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