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Adventure

Gelähmte Abenteurer segeln 1200 Kilometer von Washington nach Alaska

Gegen alle Widerstände beweisen diese Männer, dass sie trotz eingeschränkter Körperfunktionen Großes leisten können

Beim „Race to Alaska“ sind auf den Booten keine unterstützenden Motoren erlaubt. Unter widrigen Wetterbedingungen gilt es, 1200 Kilometer von Washington nach Ketchikan in Alaska zu segeln. In vielen Jahren schafft es nur knapp ein Drittel der Teilnehmer, tatsächlich auch am Ziel im hohen Norden anzukommen. Team ALULA mit Spike Kane, Zachary Tapec und Bruno Hansen trat die Herausforderung mit zusätzlichen Handicaps an, denn das Trio ist nach Unfällen querschnittsgelähmt.

Doch gegen alle Widerstände beweisen diese Männer, dass sie trotz eingeschränkter Körperfunktionen das Zeug dazu haben. „Wir brauchen vielleicht ein bisschen länger, aber wir können alles schaffen!“, lautet die Devise der drei Sportler. Die Kamerateams von Great Big Storys und CNN Films haben die Abenteurer auf ihrem Segeltörn bei einer Gemeinschaftsproduktion für den Kurzfilm „Hard Ship“ begleitet.

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