Seit 2017 arbeitet Fjällräven bei der Entwicklung von Fjällräven Bergtagen mit dem Schwedischen Bergführerverband zusammen. Die Idee dahinter ist einfach und sinnvoll. Produkte sollen nicht nur im Labor oder anhand eines Datenblatts funktionieren, sondern von Menschen getestet werden, die regelmäßig und lange in alpinem Gelände unterwegs sind. Entsprechend liegt der Fokus der gesamten Linie auf Komfort, Anpassbarkeit, Reparierbarkeit und Langlebigkeit.
Fjällräven Bergtagen ist dabei längst mehr als eine reine Shell Kollektion. Zum System gehören technische Baselayer, Midlayer, Isolationsjacken, G-1000 Bekleidung, GORE-TEX und GORE-TEX PRO Shells sowie spezielle Ski und Mountaineering Rucksäcke. Für Herbst und Winter 2026 erweitert Fjällräven die Familie unter anderem um neue Daunenjacken, einen neuen Midlayer Hoodie und den Fjällräven Bergtagen Touring 22. Bei den von uns getesteten Shells bleibt dagegen vieles beim bewährten Konzept.

Wir hatten bereits im vergangenen Winter Teile der Fjällräven Bergtagen Kollektion ausführlich im Einsatz. Im Sommer folgte dann die deutlich leichtere Fjällräven Bergtagen GTX Lite Jacket W, die uns vor allem auf anspruchsvollen Bergtouren mit ihrem geringen Gewicht und der guten Bewegungsfreiheit gefallen hat.
Unseren Test dazu findet ihr hier:
Fjällräven Bergtagen GTX Lite Jacket W im Sommertest
Auch die Winterkollektion hatten wir bereits in der vergangenen Saison ausführlich im Test:
Fjällräven Bergtagen Winter Kollektion 2025/26 im Test

Für diesen Winter wollten wir wissen, wie sich die robusteren Fjällräven Bergtagen Shells im direkten Skitouren und Mountaineering Einsatz schlagen.
Im Test waren die Fjällräven Bergtagen GTX Touring Jacket W in Fossil, die Fjällräven Bergtagen GTX Touring Trousers W in Deep Forest und die Fjällräven Bergtagen GTX Pro Trousers W in Mountain Blue.
Der erste Eindruck hat sich dabei ziemlich schnell bestätigt. Revolutionär neu ist das alles nicht. Aber bei Bergbekleidung, die möglichst viele Jahre halten soll, muss das auch nicht jedes Jahr das Ziel sein. Viel wichtiger ist, dass Schnitt, Material und Details in der Praxis funktionieren.

















