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Travel

The Long Way Up | Ein Roadtrip über 80.000 Kilometer von Chile nach Alaska

Fünf Jahre Reisezeit, zwölf Motorschäden und 100 verschiedenen Begleiter

Bei Roadtrips ist manchmal mit Lagerkoller unter den Reisenden zu rechnen, wenn monatelang die gleichen Menschen auf engstem Raum zusammenhocken. Bei Ben und Leah passiert das eher selten: „The Hasta Alaska Project“ wurde von dem Engländer ins Leben gerufen, um ein geteiltes Abenteuer mit knapp 100 verschiedenen Leuten zu erleben, die sich über den Zeitraum von mehr als fünf Jahren und 80.000 Kilometern in wechselnder Besetzung mit einem VW-Bulli auf den Weg von Chile in Südamerika bis nach Alaska machten.

Unterwegs durch die Landschaften Amerikas hatten sie mit zwölf Motorschäden und entsprechend umständlichen Reparaturen zu kämpfen, aber genau solche Hindernisse lassen die besonderen Momente der Fahrt dann umso intensiver erscheinen. Keine schlechte Idee auch, während des gesamten Projekts eine dokumentarische Serie zu kreieren und auf dem eigenen YouTube-Kanal Kombi Life 230.000 Abonnenten zu sammeln.

Ankunft im hohen Norden – Credit: kombilife.com
Zehn Motorschäden konnten die Crew nicht stoppen – Credit: kombilife.com
Die Route mit 80.000 zurückgelegten Kilometern über fünf Jahre – Grafik: Tripline.net

Das Besondere an ihrer einzigartigen Pan-American-Tour sei laut Ben „weder die Beharrlichkeit, über fünf Jahre bis zur Vollendung durchzuhalten noch enorme politische Hürden an zahlreichen Landesgrenzen, sondern vielmehr die Tatsache, gemeinsam mit Fremden aus aller Welt morgens aufzuwachen und dadurch die Mission interessant zu gestalten“, schreiben sie auf ihrem Blog.

Diese Reise-Serie wurde auch von den Leuten selbst gedreht, die auf der Route mitgenommen wurden und die Clips im hinteren Teil des Bullis geschnitten – immer irgendwo entlang der Panamericana, einem System mehrerer Highways, das Feuerland mit Alaska verbindet und sich über die gesamte Nord-Süd-Ausdehnung des amerikanischen Kontinents erstreckt. Zwar wusste das Paar, dass ein solcher Trip mit Fremden in einigen der gefährlichsten Gegenden der Welt riskant erscheinen mag, aber es geht ihnen genau darum, „Ängste zu überwinden und das Unbekannte zu umarmen, um das Abenteuer mit allen zu teilen und andere zu inspirieren – egal wie schwer es ist“.

Wildcampen irgendwo in Patagonien – Credit: kombilife.com
Siesta im Bulli – Credit: kombilife.com
Beim T2 stehen Reparaturen regelmäßig auf dem Programm – Credit: kombilife.com
Nach der Session ist vor der Session – Credit: kombilife.com
Morgens irgendwo abseits der Panamericana an der Küste – Credit: kombilife.com

Die Zusammenfassung der ersten 1000 Tage seht ihr unten. Für alle Episoden der Serie besucht einfach ihren Channel. Ihr könnt dem Projekt auch auf Facebook oder Instagram folgen, um ihren derzeitigen Standort herauszufinden.

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