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Banff Tour 2026 „My Grandmother’s Sketchbook – Under Mont Blanc“ ist die ruhigere, poetischere Stimme des Programms. Der Film verbindet Landschaft, Erinnerung und eine sehr persönliche Spurensuche rund um den Mont Blanc. Skizzen, Notizen und der Blick zurück werden zum Ausgangspunkt einer Reise, bei der die Berge nicht nur Kulisse sind, sondern emotionaler Ort. So entsteht eine atmosphärische Geschichte über das, was Menschen mitnehmen, was sie verlieren – und was die Berge in uns auslösen können. z

Adventure

Banff Tour 2026: Die großen Outdoor-Geschichten des Jahres auf großer Leinwand

Die Banff Tour 2026 ist ab Januar wieder unterwegs und bringt eine Auswahl der besten Outdoor- und Abenteuerfilme des Jahres ins Kino. Das rund zweistündige Programm ist ein Best-of internationaler Produktionen, die zeigen, was draußen möglich ist: große Expeditionen, intensive Sportmomente, ruhige Naturbeobachtung und persönliche Geschichten, die weit über reine Action hinausgehen. Für alle, die Outdoor als Lebensgefühl verstehen, ist die Banff Tour 2026 ein festes Datum im Kalender, als Inspiration für die eigene Saison und als Treffpunkt für Gleichgesinnte.

Die Filme stammen aus dem Banff Centre Mountain Film Festival in Kanada, das jährlich in den Rocky Mountains stattfindet und seit Jahrzehnten zu den wichtigsten Bergfilmfestivals der Welt zählt. Nach dem Festival gehen ausgewählte Highlights auf Welttourneeund erreichen mit der Banff Tour 2026 auch zahlreiche Spielorte in Deutschland.

Das Programm der Banff Tour 2026 lebt von Kontrasten: Von lauten Momenten voller Geschwindigkeit bis hin zu leisen, atmosphärischen Szenen, in denen Natur und Erinnerung im Mittelpunkt stehen. „Emil und Karl – Kleine Reifen, große Berge“ zeigt beispielsweise ein Bikepacking-Abenteuer als Familiengeschichte und beweist, dass große Touren nicht nur Extremsportlern vorbehalten sind. „A Baffin Vacation: Love on Ice“ führt nach Baffin Island und erzählt von Abenteuerlust, Beziehung und den Herausforderungen einer Reise in extreme Landschaften. Mit „My Grandmother’s Sketchbook – Under Mont Blanc“ ergänzt eine poetische Spurensuche am Mont Blanc das Programm und verbindet Vergangenheit, Landschaft und persönliche Erinnerung.

Auch sportliche Highlights kommen nicht zu kurz. „Cold Calls: Japan“ liefert Freeride- und Reiseenergie, während „That One Friend“ die Kraft von Freundschaft und gegenseitiger Motivation in den Vordergrund stellt. Für Kletter- und Alpin-Fans ist „Reel Rock: Riders on the Storm“ ein Highlight des Abends: eine Big-Wall-Story aus Patagonien, die die Verbindung zweier Generationen erzählt. Mit „Rogatkin“ ist zudem ein intensives Sportporträt über einen Ausnahmeathleten aus der MTB-Szene Teil des Programms.

Emil und Karl – Kleine Reifen, große Berge

„Emil und Karl“ erzählt ein ungewöhnliches Bike-Abenteuer als Familiengeschichte: Zwei Väter, Jakob und Konne, starten mit ihren zweieinhalbjährigen Söhnen Emil und Karl zu einer sechstägigen Bikepacking-Tour durch die Schweizer Alpen. Die Kinder reisen größtenteils im Anhänger mit, erleben unterwegs aber ihr ganz eigenes kleines Abenteuer. Zwischen Höhenmetern, Wetter, Logistik und Familienalltag entsteht ein Film, der zugleich motiviert und berührt, weil er zeigt, dass große Touren nicht zwingend nur etwas für Extremathleten sind, sondern vor allem für Menschen, die losfahren.

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A Baffin Vacation: Love on Ice

„A Baffin Vacation: Love on Ice“ führt in eine karge, beeindruckende Welt aus Eis und Weite und stellt dabei eine sehr menschliche Frage: Wie gut passen Abenteuerlust und Romantik zusammen, wenn die Bedingungen härter werden? Inmitten der arktischen Kulisse von Baffin Island prallen Erwartungen, Realität und Outdoor-Träume aufeinander. Der Film lebt von starken Bildern, aber vor allem von der Dynamik zwischen den Protagonisten und davon, wie Reisen unter Extrembedingungen Beziehungen herausfordern und gleichzeitig zusammenschweißen können.

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Reel Rock: Riders on the Storm

Mit „Reel Rock: Riders on the Storm“ kommt ein Big-Wall-Klassiker ins Programm, der Patagonien als Bühne für ein Kletterabenteuer der besonderen Art nutzt. Der Film verbindet zwei Generationen und zeigt, wie sich Motivation, Risikobereitschaft und Erfahrung im Laufe eines Kletterlebens verändern. Dabei geht es nicht nur um die Wand und den nächsten Zug, sondern um das, was bleibt, wenn man Jahrzehnte später auf eine Idee zurückblickt, die einmal unmöglich schien.

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Cold Calls: Japan

„Cold Calls: Japan“ ist eine Freeride-Story mit Reiseenergie, Tempo und einer ordentlichen Portion Winterhunger. Der Film verbindet Powder-Tage, Teamspirit und kulturelle Eindrücke zu einem modernen Wintersport-Trip, der Lust macht, selbst die Ski zu wachsen und loszuziehen. Zwischen Lines, Schnee und Zwischenstopps abseits der Berge zeigt der Film, warum Japan für viele Freerider zum Sehnsuchtsort geworden ist und warum die besten Trips oft mehr sind als nur perfekte Bedingungen.

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Rogatkin

„Rogatkin“ ist das Porträt eines Ausnahmetalents und öffnet den Blick hinter die Kulissen von Spitzenleistung. Im Mittelpunkt steht Nicholi Rogatkin, bekannt aus Freeride- und Slopestyle-Kontexten, dessen Karriere von spektakulären Erfolgen ebenso geprägt ist wie von Rückschlägen, Verletzungen und dem permanenten Druck, abzuliefern. Der Film zeigt nicht nur die sichtbaren Highlights, sondern auch die unsichtbare Arbeit dahinter. Training, Risiko, mentale Belastung und macht genau dadurch deutlich, was es bedeutet, auf höchstem Level zu performen.

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That One Friend

„That One Friend“ erzählt von Freundschaft als Motor für Fortschritt. Zwei Freundinnen pushen sich gegenseitig, wachsen aneinander und finden über gemeinsame Erlebnisse ihren eigenen Weg im Freeride-Umfeld. Statt nur Action abzuhaken, setzt der Film auf Persönlichkeit und Nähe: Es geht um Vertrauen, um Mut und um den Moment, in dem man sich traut, sich selbst mehr zuzutrauen, weil da jemand ist, der genau dann an dich glaubt, wenn du es selbst noch nicht ganz kannst.

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My Grandmother’s Sketchbook – Under Mont Blanc

„My Grandmother’s Sketchbook – Under Mont Blanc“ ist die ruhigere, poetischere Stimme des Programms. Der Film verbindet Landschaft, Erinnerung und eine sehr persönliche Spurensuche rund um den Mont Blanc. Skizzen, Notizen und der Blick zurück werden zum Ausgangspunkt einer Reise, bei der die Berge nicht nur Kulisse sind, sondern emotionaler Ort. So entsteht eine atmosphärische Geschichte über das, was Menschen mitnehmen, was sie verlieren und was die Berge in uns auslösen können.

BanffTour2026

Ein Abend bei der Banff Tour 2026 dauert inklusive Moderation, Gewinnspiel und Pause rund zweieinhalb bis drei Stunden. Die Filme laufen in der Originalfassung und sind mit Untertiteln versehen.

Alle Termine & Tickets zur Banff Tour 2026 gibt es hier:


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