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Resort-Guide | Silvretta Arena – Ischgl/Samnaun

238 Pistenkilometer, 1500 Einwohner, unzählige Auszeichnungen: Die Silvretta-Arena Ischgl/Samnaun ist einer von Österreichs Winter-Hotspots.

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  • Land: Österreich/Tirol
  • Saison: 28.11.2017 – 03.05.2018
  • Preis (Tageskarte): 56,00 €
  • Verbundtickets (mit Einschränkungen): Snowcard Tirol, Freizeitticket, Regiocard, Snowpass Graubünden
  • Liftanlagen: 45 (7 Gondeln, 25 Sessellifte, 9 Schlepplifte, 4 Förderbänder)
  • Beförderung: 96.533 Personen pro Stunde
  • Pistenkilometer: 239 km (Blau: 47 km, Rot: 143 km, Schwarz: 34 km)
  • Snowparks: Ja (30+ Features + 14 Funline Features, Parklift)
  • Bettenanzahl im Gebiet: 11.908
  • Website: www.ischgl.com
  • Mail: info@ischgl.com
  • Tel.: +43 50990-100
  • Insta: @ischgl_com
    @ischglsnowpark

Die Silvretta-Arena – Ischgl/Samnaun zählt weltweit zu den beliebtesten Winter-Hotspots. Warum das so ist? Weil es in dem österreichischen Resort einfach alles gibt! Ob leichte, mittlere oder schwere Pisten, Jumps in Funparks oder freeriden im Powder abseits der Pisten – wer nicht genug bekommt, nimmt sich einfach noch mehr. Im Schlaraffenland für Winterhungrige ist Urlaub mehr als nur snowboarden in Tirol. Hochmoderne Sesselbahnen und sogar eine Seilbahn mit Doppelstockkabinen bringen jeden dorthin, wo er oder sie will. Vom Anfängergelände mit breiten Skipisten bis zu anspruchsvollen Steilhängen wird die komplette Palette geboten. Schnell, bequem und fast ohne Wartezeiten – dank modernster Anlagen auf dem neuesten Stand der Technik.

Falls gerne Grenzen überschritten werden, eröffnet sich die Möglichkeit, mit dem Board von Österreich bis in die Schweiz zu fahren: Mit dem gemeinsamen Skipass des österreichischen Ischgl und des schweizerischen Zollparadieses Samnaun erschließt die Silvretta-Arena ein hochgelegenes, schneesicheres Wintersportparadies. Das bedeutet grenzenloses Snowboard-Vergnügen und Schneesicherheit von November bis Anfang Mai im Tiroler Skigebiet in Ischgl.

Freeride-Angebot | SnowparkGastronomie | Nightlife | Aktivitäten | Warum Ischgl? | Anreise

Foto: Vollert

Ischgls Freeride-Angebot

Egal ob Anfänger oder Profi, Freeride-Crack oder -Neuling – die Silvretta Arena bietet eine Offpisten-Vielfalt, die seinesgleichen sucht und für jedes Leistungsniveau die richtige Herausforderung bereithält. Enge Rinnen, weite Tiefschneehänge mit mäßiger Neigung oder bis zu 50 Grad steile, von Cliffs unterbrochene Abfahrten. Sogar Tage nach Neuschneefällen werden Tiefschneehungrige auf der Suche nach unverspurten Runs fündig. Experten sorgen tagein, tagaus dafür, dass Surfen im frischen Pulverschnee von Ischgl zum gefahrlosen und unvergesslichen Erlebnis wird.

Durch die Eröffnung der Piz Val Gronda Bahn in der Wintersaison 2013/14 gewann die Silvretta-Arena nicht nur weitere Pistenkilometer hinzu, sondern enthüllte ein bisher verborgenes Freeride-Gebiet. Dieses Paradies für Variantenfahrer erreichen Wintersportler nun schon nach einer kurzen Gondelfahrt, ohne eine Sekunde aufsteigen zu müssen. 900 Höhenmeter Powderspaß vom Feinsten, auch für ungeübte Offpisten-Cracks.

Tipp von Hannes Walser (Ski- und Bergführer der Skischule Ischgl): „Während sich die Pros hauptsächlich in den langen Runs Richtung Samnaun aufhalten, können die Beginner gemütlich in Pistennähe an ihren Skills feilen. Beste Beispiele dafür sind der Piz Val Gronda oder das „Velilltal“ (Piste Nr. 7): Von der Piste aus erreichbar, findet man enge, von Cliffs unterbrochene Couloirs mit bis zu 50 Grad Neigung und weite Hänge mit etwa 35 Grad. Ideales Terrain für Pros und solche, die es mal werden möchten.“

Der Snowpark

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Bereits Ende November öffnet Ischgl die Pforten des Snowparks, und es sollte schnell klar werden, dass die Shaper hier ganze Arbeit leisten. Wer bei Ischgl nicht ans Shredden, sondern an Après Ski denkt, war wohl schon länger nicht mehr dort, denn der Snowpark Ischgl überzeugt nicht nur durch seine fetten Jibs und saftigen Kicker, sondern auch mit verschiedenen Areas und einem Airbag. Es wird also definitiv für jedes Level das passende Obstacle geben.

In der „All Fun“-Area haben alle die Möglichkeit, ersten Kontakt mit den Obstacles in einem Snowpark zu machen und diese in der „Improve your Skills“-Area zu vertiefen. Dort warten eine ziemlich feine Kickerline, diverse Rails und der Airbag auf euch. Zusätzlich wird euch eine extrem flowige Funline in der „Get Stoked“-Area geboten, die für Groß und Klein gleichermaßen ein Genuss ist. Ein Besuch im Ischgl Snowpark lohnt sich also!

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Area 1: All Fun

Wie sich am Namen der „All Fun“-Line schon erahnen lässt, kommt hier wirklich jeder auf seine Kosten. Vom Freestyle-­Anfänger über motivierte Kids bis zu den alten Snowpark-­Hasen warten jede Menge Boxen und Funtubes. Die Rollerjumps laden ein, erste Air-­Time-Erfahrungen zu sammeln oder einfach mit Style einen sauberen 180 oder 360 rauszuhauen. Genau dieses Konzept zieht sich durch die gesamte „All Fun“-Line.

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Area 2: Improve your skills

Wer schon erste Snowpark-­Luft geschnuppert hat und einen sicheren Top-to-Bottom-Run durch die „All Fun“-Line easy meistert, für den ist die zweite Parkarea „improve your skills“ sprichtwörtlich das Richtige. Die Obstacles wurden so gewählt und angeordnet, dass sowohl Fortgeschrittene, als auch (semi-)professionelle Freestyler ihre Skills ausbauen können. Zudem befindet sich in direkter Nähe ein Airbag für all diejenigen, die ihre Rotation-­Skills noch weiter perfektionieren wollen, ohne direkt einen Sturz im Schnee zu riskieren. Am Parkausgang lädt die Parkbase mit Sound und Liegestühlen zum Abhängen ein.

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Area 3: Get Stoked

In der „Get Stoked“-Area findet man eine ziemlich gelungene Funline, die nicht nur den Touristen Spaß bringt, sondern auch Parkshreddern die nötige Portion Abwechslung auftischt. Wenn klassische Snowpark-Line und Abfahrtspiste aufeinandertreffen, bedeutet das nur Gutes. Ganz gleich, ob man schon länger auf zwei Brettern unterwegs ist oder die ersten Schwünge mit dem Snowboard wagt: Es erwartet Besucher die pure Abwechslung: Steilkurven, Speedbooster und Sprünge machen den Ausflug von der normalen Piste auf die Funline unvergesslich.

Übrigens: Auch, und ganz besonders Familien lieben die Funline als großen Abschluss.

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Gastronomie

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Tirols spektakulärstes Bergrestaurant lädt hoch oben auf dem Pardatschgrat zu tollen Gipfelblicken und leckeren Geschmackshochgenüssen ein. Die hochmoderne, dreigeschossige Stahl- und Glaskonstruktion dieser Skihütte deluxe, beherbergt neben A-la-Carte- und Selbstbedienungsrestaurant auch Österreichs höchstgelegenen Konferenzraum. Erreichbar ist die faszinierende Location vom Ortszentrum Ischgl aus über die Gondeln der Pardatschgratbahn A2. Draußen vor der modernen „Skihütte“ ist im Liegestuhl Entspannung mit atemberaubendem Panorama angesagt. Im Erdgeschoss heißt es im Selbstbedienungsrestaurant‚ wer die Wahl hat, hat die Qual. Im zweiten Stock wird der Gaumen mit kulinarischen Köstlichkeiten verwöhnt: Garnelenpfandl, Filet von der roten Meerbarbe, Wienerschnitzel vom Kalb, Meeresfrüchtespaghetti…näher am Gourmethimmel geht es wohl kaum.

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Alpenhaus

Soll es charmant und edel sein? Dann bietet sich die wahrscheinlich stilvollste „Skihütte“ Tirols an: das moderne Alpenhaus auf der Idalp.

Erreichbar ist das Gourmetzentrum – eines der höchstgelegenen in den Alpen – in nur wenigen Minuten von den Bergstationen Silvretta- und der Fimbabahn. Im Inneren trifft alpines Flair auf edles, puristisches Design: Kuhfelle, Holz und Glas verschmelzen zu einem harmonischen und stilvollen Ambiente. Das offene Feuer im Kamin und die wunderschöne Bergkulisse vor den Panoramafenstern laden zum Verweilen ein. Im Erdgeschoss des Restaurants bietet der Selbstbedienungsbereich Platz für rund 430 Gäste und alles was das Snowboarder-Herz begehrt: Vom Kaiserschmarrn zum „Jagatee“ und zu Köstlichkeiten vom Holzkohlegrill. Die VIP-Lounge befindet im ersten Stock: In aller Ruhe, mit viel Privatsphäre, feinem Service und edlem Ambiente kann man hier samt Sonnenterrasse entspannen. In der Lounge des Restaurants liest sich die Speisekarte wie eine kulinarische Symphonie: Rindercarpaccio, Duett vom Kalbfilet und Tafelspitz, Steinbuttfilet, süßer Dreiklang aus Nougat, Schokolade und Marille. Da läuft uns jetzt schon das Wasser im Mund zusammen.

Ischgl Slope Food

Im neuen SB-Restaurant an der neuen Gampenbahn Talstation dreht sich alles rund ums Thema Streetfood. Damit beim Essen auch die richtigen Streetfood-Vibes aufkommen, wird das Essen, wie zum Beispiel der leckere Gampen-Schnitzel-Burger, aus einer Gondel gereicht. Pause vom Skifahren kann auf einer gemütlichen Couch gemacht werden. Das Ischgl Slope Food ist einfach perfekt für den kleinen Hunger und für alle geeignet, die nur schnell einen kleinen Snack zwischendurch wollen, um anschließend so schnell wie möglich wieder auf die Piste zu kommen.

Gampenalpe

Seit Dezember gibt es in der Silvretta Arena eine weitere Hütte für den Einkehrschwung. Die Gamenalpe liegt direkt an der Skipiste 40, nur 400 Meter von der Talstation der neuen Sesselbahn Gampen entfernt und bietet traditionelle Tiroler Spezialitäten. Das Bedienungsrestaurant bietet insgesamt 100 Sitzplätze in uriger Atmosphäre in Kombination mit einem modernen Touch.

Nightlife

Einen schönen Tag auf der Piste gemütlich ausklingen lassen oder doch lieber etwas mehr Gas geben am Abend? Ischgl hat an Nightlife, (Après-Ski) Bars, Clubs und Discotheken so einiges zu bieten. Hier findet sicherlich jeder sein passendes Lokal. Diejenigen, die es jedoch etwas ruhiger bei einem gemütlichen Abendessen angehen möchten, finden ebenfalls einige Restaurants und Gasthäuser in Ischgl.

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Aktivitäten

Mit dem Ischgl Skyfly gleiten Wagemutige auf einem Drahtseil, 50 Meter über dem Boden hängend, talwärts Richtung Ischgl. Auf der 2 Kilometer langen Strecke werden atemberaubende Geschwindigkeiten von bis zu 84 km/h erreicht. Gleich zwei parallel verlaufende Seilspuren führen von der Mittelstation Silvrettabahn A1 (1.683 m) über zwei Zwischenstationen auf die Dachterrasse der Talstation der 3-S Pardatschgratbahn A3 (1.376 m). Das heißt 2 Personen können nebeneinander ins Tal „fliegen“. Auf der zweiten spektakulären Teilstrecke der neuen Attraktion fliegt man sogar unter der Hängebrücke Kitzloch und der Fimbabahn durch. Adrenalin und Spaß ist mit der Seilrutsche somit garantiert.

Warum Ischgl?

Highlights wie der Ischgl Skyfly, die Top of the Mountain Concerts zum Opening, Ostern und Closing unterscheiden Ischgl wesentlich zu anderen Gebieten. Des Weiteren wurde Ischgl mehrfach für die besten Seilbahnanlagen weltweit ausgezeichnet.

Anreise

Um unnötigen Stress zu vermeiden, sollten Autofahrer bei der Anreise ins Paznaun ein paar Dinge beachten:

  • In Österreich gibt es Autobahngebühren. Wer ohne gültige Vignette erwischt wird, muss hohe Strafen zahlen. Die Vignetten gibt es zum Beispiel an Kiosken und Tankstellen (auch schon im Nachbarland). Sie gelten für zehn Tage, zwei Monate oder das ganze Jahr.
  • Am Arlbergtunnel wird zudem eine Extragebühr fällig. Hier spart eine vorab erworbene Videomautkarte Zeit und Nerven.
  • Pflicht sind in Österreich auch Warnwesten – und zwar für jeden Mitfahrer, der bei Pannen oder Unfällen das Auto verlässt.
  • Im Winter braucht man eine angemessene Ausrüstung, sprich Winterreifen, je nach Witterung auch Schneeketten.
  • Samstag ist erfahrungsgemäß der stärkste Reisetag. Daher sollte man genügend Zeit einplanen oder die Reisezeiten gegebenenfalls anpassen.
  • Dies gilt auch für die reiseintensiven Ferienzeiten. Aktuelle Verkehrs- & Staumeldungen finden man auf der Seite des ÖAMTC.

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