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Pororoca | Surfen auf der endlosen Gezeitenwelle des Amazonas

Trotz aller Risiken und komplizierter Logistik hat es Serginho Laus mit einer der längsten Wellen der Welt aufgenommen

Die am Amazonas in Brasilien beheimateten Ureinwohner haben ein Wort für diese Gezeitenwelle geprägt, die aus dem Atlantik mit enormer Energie flussaufwärts schiebt. Sie nennen das Phänomen „Pororoca“, was so viel bedeutet wie „großes Gebrüll“. Und man hört sie tatsächlich kommen, laut und kraftvoll bahnt sie sich ihren Weg, bis zu vier Meter hoch kann sie sich an manchen Stellen auftürmen. Es ist außerdem nicht ungefährlich, auf der Pororoca zu surfen, weil sie voller Treibgut ist und unangenehme Fische wie Piranhas im Amazonas schwimmen. Trotz aller Risiken und schwieriger Logistik hat es Serginho Laus mit einer der längsten Wellen der Welt aufgenommen und dafür im Gegenzug ordentlich Rendite eingefahren.

 

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